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Forex Handel – das Traden mit Devisen

Posted by admin on Oktober - 12 - 2016

Der Forex-Handel, auch als Devisen oder FX-Handel, bezeichnet, hat sich mittlerweile als weltweit größter Finanzmarkt etabliert. Umsätze von mehr als drei Billionen US Dollar täglich belegen dieses eindeutig. Der Grund dazu liegt sicherlich darin, dass in Zeiten des Internet die Handelsplätze weltweit und rund um die Uhr angesteuert werden können. Der Markt ist nicht mehr nur institutionellen und exponierten Anlegern vorbehalten, immer häufiger nutzen auch private Anleger diese Handelsform, um attraktive Gewinne zu erzielen. Wie in einem Online Beitrag auf CMC Markets nachzulesen ist, bietet der FX Handel die Möglichkeit, zahlreiche Währungspaare zu handeln. Neben den starken Hauptwährungen (Majors) stehen dabei aus dem umfangreichen Portfolio auch Exoten Paare zum Traden bereit.

Wie funktioniert der Forex Handel

Ähnlich wie beim reinen CFD Traden, können auch bei CFD – Forex Handel Währungspaare gekauft (Long Position) oder verkauft (Short Position) werden. Die Trader sollten dazu den Markt sorgfältig analysieren, so dass entsprechende Trends zu erkennen sind. Im Ergebnis kann dieses bedeuten, dass man der Ansicht ist, dass der EURO in seinem Kurs im Verhältnis zum US Dollar ansteigen wird, so kauft man EURO und verkauft zugleich US Dollar. Man geht also „Long“. Für den Fall, dass der EURO gegenüber dem US Dollar an Wert verlieren wird, verkauft man EURO und erwirbt die amerikanische Währung.

Die Schwankungen der Währungspaare werden in so genannten Pips angegeben. Berechnungsgrundlage dafür ist die vierte Stelle nach dem Komma.

Beispiel:

EURO (EUR)/ US DOLLAR (USD)

1,3078  zu  1,3079

Verändert sich der Wechselkurs dieses Währungspaares also um einen Pip, so entspricht dieses 0,0001 USD pro gehandelten EUR. Daraus lassen sich in der Folge nunmehr Gewinne oder Verluste ableiten. Neben den Paaren EUR/USD sind nachstehende Devisenpaare bei den Tradern besonders beliebt

  • Australische Dollar (AUD) / Britisches Pfund (GBP)
  • Japanischer Yen (JPY) / Euro (EUR)
  • Schweizer Franken (CHF) / Euro (EUR)
  • US Dollar (USD) / Australische Dollar (AUD)
  • Japansicher Yen (JPY) / Euro (EUR)
  • Euro (EUR) / Schweizer Franken CHF)

Aber auch exotische Währungspaare wie exemplarisch Norwegische Krone (NOK), Neuseeland Dollar (NZD) oder Russischer Rubel (RUB) können mit den „großen Währungen“ gehandelt werden.

Wesentliche Inhalte verinnerlichen

Insbesondere für Einsteiger sind Begriffe wie Pips, Spreads, Margin, Hebel, Mini Lots oder Mikro Lots sicherlich im Zusammenhang mit dem CFD FX Handel völlig fremd. Daher ist es jedoch von essentieller Bedeutung, dass man sich damit auseinandersetzt. Schließlich sind die Inhalte untrennbar mit dem Devisenhandel verbunden und müssen verinnerlicht werden. Nur dann wird man das Prinzip auch tatsächlich verstehen und erfolgreich traden.

Den idealen Broker finden

Banken und herkömmliche Geldinstitute bieten den FX Handel nahezu gar nicht an. Aus diesem Grund haben sich seit den 1990 – er Jahren zahlreiche Broker ihre Dienstleistungen im weltweiten Netz angeboten. Doch gerade dieser Aspekt macht es den Tradern, vor allem Neulingen auf diesem Gebiet, schwer, den idealen Broker für sich auszuwählen. Hier stehen jedoch mittlerweile entsprechende Online Portale, wie beispielhaft aktiendepot.com bereit, die die Anbieter auf das Preis- Leistungsverhältnis hin überprüfen und somit eine wesentliche Orientierungshilfe für alle CFD FX Trader darstellen. Wer sich also keinesfalls sicher ist, ob dieser oder jene Broker infrage kommt, sollte sich hier mit den wichtigen und nützlichen Informationen versorgen.

Grundlagen für die richtige Entscheidung über die Voraussetzungen des optimalen Brokers sollten für die Forex Händler dabei schon zuvor zusammengetragen werden.

Ein kostenloses und zeitlich unbegrenztes Demo – Konto, automatische Stopp-Loss Generierung durch Anbieter, umfangreiche unterschiedliche Währungspaare sollten gehandelt werden können sowie eine funktionelle Handelsplattform sind hier exemplarisch zu nennen und gehören ins jede Portfolio eines erfahrenen und seriösen Brokers. Daneben zählen idealerweise auch Weiterbildungsangebote durch Webinar, Schulungen oder Seminare für die Trader zum Leistungspaket des Brokers. Ein hohes Maß an Service und Support ist gerade für Einsteiger von enormer Bedeutung und bringt für sie zum Ausdruck, dass sich der Anbieter tatsächlich mit ihren Fragen auseinandersetzt.

 

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