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Der Forex-Handel ist keine Sache für Laien

Posted by admin on Juni - 26 - 2018

Das Kürzel Forex leitet sich aus dem Begriff „Foreign exchange market“ ab. Das wiederum ist die Fachbezeichnung für den Handel mit Devisen an den Börsen. Er gilt zutreffend als eine der schnellsten Handelsformen, die an der Börse zulässig sind. Der Forex-Handel kann hohe Gewinne bringen, birgt aber auch ein enormes spekulatives Risiko, welches von Einsteigern häufig unterschätzt wird.

Genau deshalb ist es unverzichtbar, vor den ersten Transaktionen die grundlegenden Mechanismen des Forex Tradings kennenlernen zu können. Dort gibt es eine ganze Reihe von Fachbegriffen, deren Kenntnis eine zwingende Notwendigkeit ist. Die Palette reicht von den Tics bis zum Fachterminus Hebelprodukt. Grundlagenwissen zu den Hebelprodukten beim Forex Trading ist ganz besonders wichtig, weil sich dabei die möglichen Gewinne und Verluste vervielfachen.

Warum ist der Forex-Handel derzeit besonders interessant?

Eigentlich sind bei vielen Sparern die sogenannten einfachen Anlageformen beliebt. Dazu gehören beispielsweise Tagesgeldkonten, Festgeldkonten und Versicherungen. Dort ließen sich in der Vergangenheit zeitweise sehr lukrative Renditen mitnehmen. Doch schon seit einigen Jahren sind sie weitgehend uninteressant geworden. Die Garantiezinsen der kapitalbildenden Versicherungen wurden reduziert. Die Zinsen auf Tagesgeld und Festgeld decken momentan gerade einmal die Kaufkraftverluste ab, welche durch die Inflationsrate entstehen. Deshalb begeben sich viele Sparer „auf Entdeckungsreise“ und erkunden, ob sie mit dem Börsenhandel bessere Renditen erzielen können. Neben dem Forex-Handel erfreut sich auch der Handel mit Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren momentan großer Beliebtheit. Viele Sparer hoffen, darüber ein wenig von den aktuell guten Konjunkturdaten zu profitieren.

Welche Voraussetzungen erfordert das Forex Trading?

Bei einigen Formen der spekulativen Geldanlage ist es möglich, sich genüsslich zurückzulehnen, während Dritte sich um die Vermehrung des Vermögens kümmern. Ein gutes Beispiel sind die verschiedenen Fonds, bei denen die Kundeneinlagen von speziell ausgebildeten Brokern mit viel Erfahrung verwaltet werden. Wer sein Vermögen beim selbst ausgeführten Forex Trading vermehren möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass das sehr viel Zeit kostet, weil unzählige Einflussfaktoren ständig überwacht werden müssen. Einige Risiken lassen sich durch eine gut gewählte Trading-Software ausschalten, die automatisch vorprogrammierte Trades beim Erreichen bestimmter Parameter auslöst. Doch die höchstmöglichen Gewinne können auch mit dieser technischen Unterstützung nicht erzielt werden, wenn der Trader nicht selbst ständig präsent ist.

Was macht das Forex Trading so kompliziert?

Auf dem Devisenmarkt gibt es unzählige „Mitspieler“. Dazu gehören neben den Kleinbrokern die Broker von Fondsgesellschaften und Banken. Auch die Zentralbanken der einzelnen Länder, deren Währungen an der Börse gehandelt werden können, haben ein entscheidendes Wörtchen mitzureden. Wenn sie Trades mit einem erheblichen Umfang starten, können sich die Währungskurse binnen Bruchteilen einer Sekunde gravierend ändern. Sie setzen oft eine Kettenreaktion in Gang. Das ist ein Grund, warum beim Forex Trading grundsätzlich nur Handelssoftware genutzt werden sollte, die sehr schnell reagiert.

Gewinne und Verluste werden beim Devisenhandelt in der Regel durch Veränderungen der Tauschkurse an der dritten oder vierten Nachkommastelle generiert. Sind die Gebühren für die einzelnen Trades beim Anbieter der Depotkonten hoch, werden die Gewinne vor allem bei kleineren Trades häufig vollständig aufgefressen. Deshalb ist es wichtig, einen Anbieter zu finden, der beispielsweise eine Trade-Flatrate im Portfolio hat. Noch besser ist es, zuerst einmal in einem Demo-Konto checken zu können, wie die Handelssoftware reagiert und wie sich die Trades auf die zu bezahlenden Gebühren auswirken.

Vorsicht: Auch vermeintlich belanglose Nachrichten haben große Auswirkungen!

Wer sich mit dem Forex Trading beschäftigen möchte, wendet üblicherweise die meiste Zeit für das Sichten der Nachrichten aus aller Welt auf. Die Kurswerte der Währungen werden von politischen Entscheidungen ebenso beeinflusst wie von Konjunkturdaten. Aktuell gibt es dabei eine besondere Brisanz, weil die Politik in vielen Staaten unberechenbar ist. Das Musterbeispiel dafür sind die Vereinigten Staaten, was durch die sprunghaften Entscheidungen von Donald Trump (beispielsweise im Zusammenhang mit dem G7-Gipfel im Juni 2018 in Kanada) verursacht wird.

Categories: Finanzen

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